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Regeltypen und Voraussetzungen

Regeln können einfach oder komplex sein. Sie eignen sich sowohl für klare harte Ausschlüsse als auch für fachlich begründete Hinweise.

Regeln können bestimmte Nutzerarten zulassen oder ausschließen, zum Beispiel Studierende, Mitarbeitende, externe Personen oder Partner.

Je nach Instanz können Regeln mit Abschlussarten oder ähnlichen akademischen Merkmalen arbeiten.

Eine häufige Anwendung ist die Einschränkung auf bestimmte Studiengänge, Programme oder Produkte.

Regeln können verlangen, dass eine Person in einem anderen Event bereits angemeldet oder angenommen ist. Das ist hilfreich für Aufbaukurse oder gestufte Programme.

Bei sprachbezogenen Angeboten können Regeln ein bestimmtes Sprachniveau prüfen. Ob höhere Niveaus ebenfalls genügen, hängt von der Konfiguration ab.

Manche Regeln beziehen sich auf Häufigkeit oder Häufung von Anmeldungen innerhalb einer Gruppe oder eines Zeitraums.

  • Regeln fachlich eindeutig benennen
  • eine Regel nur für einen klaren Zweck verwenden
  • zwischen harten Ausschlüssen und Warnhinweisen unterscheiden
  • Regeltexte so formulieren, dass sie auch bei Supportanfragen verständlich bleiben