Regeln - Überblick
Regeln steuern, wer sich für ein Event anmelden darf. Sie sind wiederverwendbar, klarer wartbar als alte Einzelbeschränkungen und lassen sich sowohl direkt an Events als auch an Gruppen zuweisen.
Warum Regeln wichtig sind
Abschnitt betitelt „Warum Regeln wichtig sind“Ohne Regeln müssten viele Voraussetzungen an jedem Event einzeln gepflegt werden. Das führt schnell zu Inkonsistenzen. Regeln lösen dieses Problem durch zentrale, wiederverwendbare Definitionen.
Wie Regeln wirken
Abschnitt betitelt „Wie Regeln wirken“Regeln können:
- direkt einem Event zugewiesen werden
- indirekt über Gruppen auf Events wirken
- im persönlichen Bereich oder in einem Arbeitsbereich gepflegt werden
Wenn mehrere Regeln gleichzeitig gelten, müssen ihre Bedingungen zusammen betrachtet werden. Für Teilnehmende zählt immer das Ergebnis der gesamten Prüfung.
Typische Einsatzfälle
Abschnitt betitelt „Typische Einsatzfälle“- Angebote nur für bestimmte Nutzergruppen
- Einschränkung auf Studiengänge oder Produkte
- Voraussetzungen über vorherige Events
- Sprachvoraussetzungen
- Begrenzungen innerhalb bestimmter Eventgruppen
Gelockerte und strenge Regeln
Abschnitt betitelt „Gelockerte und strenge Regeln“Nicht jede Regel blockiert automatisch.
- strenge Regeln verhindern die Anmeldung
- gelockerte Regeln erzeugen lediglich Warnhinweise
Damit lassen sich harte Ausschlüsse und weiche Empfehlungen sauber kombinieren.
Persönliche und gemeinsame Regeln
Abschnitt betitelt „Persönliche und gemeinsame Regeln“Persönliche Regeln
Abschnitt betitelt „Persönliche Regeln“Geeignet für einzelne Organisierende mit eigenem Eventbestand.
Arbeitsbereichsregeln
Abschnitt betitelt „Arbeitsbereichsregeln“Geeignet für Teams, die dieselben Zugangslogiken gemeinsam pflegen möchten.
Empfehlung
Abschnitt betitelt „Empfehlung“Legen Sie Regeln möglichst allgemein und wiederverwendbar an. Vermeiden Sie sehr viele fast identische Varianten, wenn eine klar benannte gemeinsame Regel ausreicht.