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Konto und Login

SignMeUp unterstützt je nach Instanz mehrere Wege für Registrierung und Login. Welche Optionen Ihnen tatsächlich angezeigt werden, hängt von Ihrer Einrichtung und der Konfiguration des Systems ab.

Wenn Sie noch kein Konto besitzen, können Sie sich in der Regel direkt auf der Login-Seite registrieren.

  1. Öffnen Sie die Seite Konto erstellen.
  2. Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
  3. Wählen Sie ein sicheres Passwort und bestätigen Sie es.
  4. Öffnen Sie anschließend die Bestätigungs-E-Mail und aktivieren Sie Ihr Konto.

Viele SignMeUp-Instanzen bieten den Login über zentrale Identity-Provider an, zum Beispiel:

  • OIDC-Login der eigenen Einrichtung
  • bwIDM
  • weitere institutionelle Logins

Der Ablauf ist immer ähnlich:

  1. Wählen Sie auf der Login-Seite den passenden Anbieter.
  2. Loggen Sie sich mit Ihren bekannten Zugangsdaten ein.
  3. Nach erfolgreicher Authentifizierung werden Sie zu SignMeUp zurückgeleitet.

Je nach Instanz können zusätzliche Anbieter verfügbar sein, zum Beispiel Google. Diese Optionen sind hilfreich, wenn kein institutioneller Login genutzt wird.

Nach dem Login sollten Sie Ihr Profil kurz prüfen. Besonders wichtig sind:

  • Vorname und Nachname
  • E-Mail-Adresse
  • Matrikelnummer oder weitere Pflichtangaben, sofern Ihre Instanz diese nutzt
  • Angaben zu Studiengang oder geplanter Fachrichtung, falls diese für Regeln relevant sind
  • bevorzugte Sprache oder Benachrichtigungssprache, sofern freigeschaltet

Wenn Sie sich nicht einloggen können, prüfen Sie zuerst die häufigsten Ursachen:

  • Die E-Mail-Adresse wurde noch nicht bestätigt.
  • Das Passwort ist falsch oder abgelaufen.
  • Das Konto wurde nach zu vielen Fehlversuchen vorübergehend gesperrt.
  • Für den gewählten Login-Anbieter fehlen die Berechtigungen.

Nutzen Sie in diesem Fall die Funktionen Bestätigungs-E-Mail erneut senden oder Passwort vergessen auf der Login-Seite.

SignMeUp unterscheidet zwischen Kontotypen und Funktionsumfang. Typische Unterschiede sind:

  • Teilnehmende sehen primär Angebots- und Anmeldefunktionen.
  • Organisierende können eigene Events verwalten.
  • Erweiterte Funktionen wie Arbeitsbereiche, Gruppen, Regeln oder Massenbearbeitung sind meist nur in höheren Paketen oder mit zusätzlicher Berechtigung verfügbar.

Die konkrete Freischaltung hängt von Ihrer Instanz ab. Wenn Sie eine Funktion nicht sehen, ist häufig entweder das Paket oder die Berechtigung der Grund.